logistics
Slide background

Prozesse endlich lebensnah!

Sensoren & Daten verbinden

Jeder Sensor hat einen Datenausgang – und den nutzen wir. Unsere Thing-Mapping-API versteht Ihre Sensoren so, wie die Daten aus der Maschine kommen. Ohne große IT-Projekte, ganz natürlich.

Prozesse mit Leben

Früher waren Prozesse nur beschreibend. Mit unserem Process-2-Process Protokoll erhalten sie Leben, starten sich gegenseitig selber und helfen die täglichen Aufgaben Ihrer Mitarbeiter zu steuern.

Komplette ISO 9001:2015

Alle neuen Elemente der ISO 9001:2015 wie Risikobewertung, Lieferantenbeurteilung, Prozessbewertung oder die strategische Ausrichtung sind in unserem „Business of Things“ direkt enthalten. Es ist ganz einfach!

Echte Industrie 4.0 Datenvernetzung

Unabhängig von Schnittstellenproblemen vernetzen wir in einer echten Big Data-Umgebung Ihre Daten so, wie sie in Ihrer Organisation anfallen. Dies ist möglich, weil wir Daten lediglich aggregieren und somit beliebige Sensoren, Bestandssysteme und andere Datenflüsse anschließen können, was konventionelle (proprietäre) Systeme in aller Regel nicht leisten können.

Ein neues Datenparadigma

Jede Schneeflocke ist in Ihrer Struktur ein perfektes Unikat.
Von diesem Wunder der Natur lernen wir für Ihre Datenarchitektur:

Dezentral
Kompatibel
In Echtzeit
Günstig
Die Zukunft

Die Geschichte vom Pferd

In den 1890er Jahren beschäftigten sich viele Experten aus wichtigen Behörden mit der Verbesserung von Futtermitteln für Pferde. Es waren Züchter anwesend, Futtermittellieferanten, Schmiede und Stallmeister.

Mehrfach versuchte ein Ingenieur irgendwas über einen „Verbrennungsmotor“ beizutragen. Aber er erhielt kein Ohr.

Ein junger Knecht fragte den leitenden Stallmeister, warum man sich den Herren nicht einmal anhöre. Die Antwort war kurz und knapp:

„Was versteht ein Ingenieur schon von Pferden!“

Vermeiden Sie diesen Fehler und hören Sie sich an, was wir zur Zukunft der Datenorganisation beizutragen haben. Viele Ställe werden in den nächsten Jahren schließen, weil sie bei herkömmlichen Methoden geblieben sind.

  • Quantenphysik

    Um 1900: Die Entdeckung der Quantenphysik wurde von einem Großteil der Physiker belächelt. Es war nur eine Frage der Zeit, bis man die Welt vollständig mit herkömmlich-linearer Wissenschaft erklären konnte.

  • Transistor

    1925: Die Erfindung des Transistors war eine „disruptive“ Innovation. Sie war zunächst unscheinbar, weil Röhren sehr leistungsfähig waren. Am Ende folgte daraus der Computer.

  • Großcomputer / Homecomputer

    Ab ca. 1940er: Der Großcomputer war jahrzehntelang eine herausragende Innovation. Der Home-PC in den 1980er Jahren eine Revolution, welche aus den zentralen Großanlagen dezentrale Einheiten für jedermann machte.

  • Internet

    Um 1990: Erst die dezentralen Homecomputer machten das Internet möglich, in einer Form, wie wir es kennen. Das Internet ist der absolute Ausdruck von Dezentralität – und die Grundlage für das „Internet of Things“.

  • Internet of Things

    Ab ca. 2007: Das Smartphone ist der Inbegriff für das „Internet of Things“. Denn es kann so einiges und ist mit vielem kompatibel. Richtig beginnen wird das IoT aber erst, wenn auch die Sensoren aus den Fabriken voll in das Netz integriert sind. Erste innovative Unternehmen statten schon heute alle ihre Sensoren mit Netzschnittstellen aus.

  • Datenhaltung wie 1970

    Status Quo 2016: Alle anderen Industrien und Produkte sind in rasantem Tempo dezentral geworden. Die einzige Ausnahme liegt bis heute in der Datenhaltung, in welcher monolithische Strukturen mit dicken, alten Steckern vorherrschen, die nur durch teure, von den Herstellern der Stecker gut ausgebildete Experten bedient werden können.

    Ist es zeitgemäß, mit Datensystemen aus den 1970er Jahren zu arbeiten, die auf einer linearen Logik der Physik aus der Zeit vor Planck und Einstein basieren?

    Lassen Sie uns mal darüber sprechen.

Name
© Copyright - QMS und das Internet of Things: GNO Neuroscience GmbH, alle Rechte vorbehalten.